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28.06.16/LüLau – Ressource Wasser in der Welt
Interaktiver Workshop am Ratzeburger See

Am 28. Juni traf sich eine Gruppe von jungen Leuten an der Badestelle des Domsees in Ratzeburg. Sie kamen vom Gleiscafé des Interkulturellen Jugendzentrums des Diakonischen Werks Herzogtum Lauenburg in Ratzeburg. 


Bei schönstem Sonnenschein vermittelte Imke Frerichs, Referentin von Brot für die Welt im Diakonischen Werk Schleswig-Holstein, erstaunliche Informationen über Süßwasserreserven auf den Kontinenten und den unterschiedlichen Wasserverbrauch pro Kopf in der Welt. Sie ließ die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schätzen, wieviel Wasser zum Beispiel für das Wachstum einer Kokosnuss oder die Produktion eines T-Shirts benötigt wird. Mit dem Weltverteilungsspiel wurden die unterschiedlichen Ressourcen wieder auf anschauliche Weise deutlich.Neben der Präsentation mit der Weltkarte und einer Gruppenarbeit erfuhren alle über eine praktische Erfahrungsübung, wieviel Wasser für das Wachstum einer Orange benötigt wird: in gemeinsamer Arbeit trugen sie 85 Wassereimer à 10 Liter an der Badestelle über den Steg.

 

Eine Gruppe von jungen Geflüchteten aus Mölln war diesmal auch zu Gast. Spontan erklärten sich junge Leute aus der Gruppe für einige der Gäste, die noch nicht ausreichend Deutsch sprachen, ins Arabische und in Urdu zu übersetzen.


Für alle war dieser Workshop eine interessante Lernerfahrung, die gleichzeitig mit viel Spaß begleitet wurde. Einige der Gruppenteilnehmerinnen und –teilnehmer sind schon mehrfach bei den Workshops in Ratzeburg dabei gewesen und planen diese Erfahrungen auch in eigenen JULEICA-Gruppen (Jugendgruppenleiter) weiterzugeben. Steffi Petersen, regionale Projektmitarbeiterin, kennt die jungen Leute des interkulturellen Jugendtreffs gut und bestätigte, dass die Beschäftigung mit den globalen Themen eine große Bereicherung ist und zur deren Kompetenzerweiterung beiträgt.

Der Wasserverbrauch sollte selbst erfahren werden... (alle Fotos: Andrea Bastian)

...dazu transportierten die Teilnehmenden das Wasser in Eimern.

In den Gruppenarbeiten gab es einen regen Austausch.

Referentin Imke Frerichs gab Hilfestellungen.

Aufmerksam und interessiert folgten die Teilnehmenden dem Workshop.

Mit viel Spaß kamen die Teilnehmenden zum nahegelegenen See.

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